Welche behindernden Barrieren habe ich erlebt? Wie kann Diskriminierung durch Zuschreibungs- und Etikettierungsprozesse vermieden werden? Welche Möglichkeiten habe ich, meinem Gegenüber eine größtmögliche Selbstbestimmung in sozialer Verbundenheit zu ermöglichen?
Neben Grundprinzipien für die Gestaltung des Inklusionsprozesses und einem Überblick von Modellen der Assistenz werden auch verschiedene Beeinträchtigungen und denkbare Konsequenzen in der Beziehung zu den betroffenen Menschen inhaltlich behandelt.
Mögliche Schwerpunkte können u. a. Epilepsie, Cerebrale Bewegungsstörungen, Down Syndrom, Diabetes Typ 1, Fetales Alkoholsyndrom, Angststörungen, Autismus sein.
Hinweis: Informationen zum Veranstaltungstag werden ca. 1 Woche vorab an die angegebene E-Mail Adresse versandt.
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter*innen aller Einrichtungen